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Präsentationen und Handouts
mit Kompetenz

Fachkompetenz Pflege: Gebündeltes Praxiswissen zu den Schwerpunktthemen der ambulanten und stationären Pflege

Und der Clou: Zu jedem Thema haben wir für Sie die Schulung bereits komplett vorbereitet. So können Sie Ihr Wissen – ohne großen Aufwand – direkt an Ihre Pflegekräfte weitergeben.

Alle Praxisratgeber haben einen Umfang zwischen 150 und 200 Seiten, mit Zugang zu unserem Online-Portal fachkompetenz-pflege.de oder CD-ROM mit komplett ausgearbeiteten Mitarbeiter-Schulungen, ausformuliertem Vortrag mit Verständnisfragen, Mitarbeiter-Handouts sowie weiteren Arbeitshilfen (Muster, Checklisten, Rechtstexte etc.).

Klicken Sie einfach auf die Abbildung der Ratgeber für weitere Informationen und Leseproben!

Das-neue-Begutachtungsverfahren Dekubitusmanagement ALTTEXT ALTTEXT ALTTEXT

» Sehr hilfreich für die Praxis! Die Inputs sind so aufgebaut, dass diese in Form von Microschulungen auch bei hohem Arbeitsaufwand gut durchgeführt werden können. Auch die gut erklärten Ausführungen … finde ich unterstützend. Danke! «

Beatrix Sch., Pflegeberaterin

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» Diese Praxisratgeber sind das perfekte Handwerkszeug für jede PDL. Ich kann Schulungen interessant und kompakt gestalten und spare mir stundenlange Vorbereitungszeit. Eine Bereicherung für jeden Pflegmitarbeiter. «

Schwester Kathleen, PDL

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» Die ganze Sammlung ist ein sehr gutes Instrument, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. «

Maria L., Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes

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» Wollte nur mal meine große Freude mit ihnen teilen: bitte an die Autoren weitergeben: fantastische Arbeit – großartig – so eine gute Vorlage – kann ich unbearbeitet verwenden. Danke, Danke, Danke! «

Björn G., PDL

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» Mit diesem Praxisbuch kann die Umsetzung des o. g. Expertenstandards fundiert und praxisnah realisiert werden. Die beigefügte CD-ROM ist für das interne Fortbildungsmanagement in Pflegeeinrichtungen optimal einsetzbar. «

Fachzeitschrift Altenpflege 09/2012

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» Dem Autorenteam ist es gelungen, ein Buch mit hohem Anspruch zu schreiben, das weder die Pflege(fach-)kräfte noch die Mitarbeiter an der Basis bzw. aus anderen Berufsgruppen überfordert …«

Pflege konkret 05/2015

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Manuela Ahmann / Sabine Hindrichs / Anette Pelzer

Das neue Begutachtungsverfahren (NBA)

Vom Pflegestufen- zum Pflegegradmanagement: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff

 

Mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 1. Januar 2017 verändert sich das seit über 20 Jahren praktizierte Pflegeeinstufungsverfahren grundlegend.

Das neue Begutachtungsinstrument mit dem darin enthaltenen Begutachtungsassessment (NBA) berücksichtigt insbesondere die kognitiven Einschränkungen von pflegebedürftigen Personen. Die Fokussierung auf die körperlichen Hilfestellungen rückt damit in den Hintergrund. Das modular aufgebaute Begutachtungsverfahren mit den acht wissenschaftsbasierten Themenmodulen misst den Grad der Selbstständigkeit der betroffenen Person in den pflegerelevanten Bereichen des täglichen Lebens.

Der neue Ratgeber bietet Ihnen einen praxisorientierten Einstieg in das neue Begutachtungsverfahren und ermöglicht anhand konkreter Hilfestellungen und Zusatzinformationen eine Begutachtung anhand der neuen Systematik. Er unterstützt Sie bei der Vorbereitung auf die Umstellung und begleitet Sie bei der praktischen Anwendung des neuen Pflegegradmanagements.

Aus dem Inhalt:

  • Pflegestärkungsgesetz – fachpolitische Zielsetzungen
  • Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
  • Das neue Begutachtungsinstrument
  • Leistungen und Hilfsmittelversorgung
  • Einführung und Grundlagen des Pflegegradmanagements
  • Falldarstellung

Inklusive zeitsparender Arbeitshilfen sowie komplett vorbereiteter, sofort einsetzbarer Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams. Mit Excel-Tabellen zur unkomplizierten und schnellen Berechnung des neuen Pflegegrads!

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Natascha Möller-Woltemade / Mira Schilbach / Madeleine Gerber / Knut Kröger

Dekubitusmanagement

Umfassende und professionelle Arbeitshilfe

 

Das Problem Dekubitus ist ein trauriger „Dauerbrenner“ in der Pflege. Spätestens seit der Einführung des Nationalen Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe im Jahr 2000 interessiert das Thema nicht mehr nur die Fachleute und ist endgültig in den Medien und im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Die erhöhte Wachsamkeit und Sensibilität bewirkten zunächst eine verbesserte Versorgung von Dekubituspatienten. In letzter Zeit ist jedoch bedauerlicherweise eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten: Schwere, teils multiple Dekubitusfälle sind wieder vermehrt auf dem Vormarsch. Dies ist sicher auch dem Mangel an Pflegefachkräften geschuldet. Doch neben Zeit und Personal benötigt jede Pflegeeinrichtung für ein erfolgreiches Dekubitusmanagement auch umfassendes Know-how auf dem jeweils neuesten Stand. Denn nicht zu Unrecht gilt das Dekubitusgeschehen als ein Gradmesser guter oder schlechter Pflegequalität.

In der Pflegepraxis steht die lokale Wundbehandlung im Mittelpunkt des Dekubitusmanagements. Allein greift diese – unbestritten wichtige – Therapiemaßnahme aber zu kurz, da sie andere kausaltherapeutische Faktoren nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt. Um angemessen auf diese ebenso relevanten Aspekte aufmerksam zu machen, legt das Autorenteam dieses Pflegeratgebers einen Schwerpunkt auf die Bedürfnisse von Dekubituspatienten jenseits der reinen Wundversorgung.

Aufschlussreiche und eindrücklich bebilderte Fallbeispiele auf der CD erleichtern das Verständnis und die praktische Umsetzung im ambulanten wie stationären Pflegealltag.

Aus dem Inhalt:

  • Ursachen und Entstehung eines Dekubitus
  • Systematische Risikoeinschätzung
  • Hautpflege, Ernährung, Edukation
  • Wundversorgung
  • Schmerzmanagement
  • Hilfsmittel
  • Erhalt und Förderung von Mobilität
Inklusive CD-ROM mit zahlreichen Formularen, Checklisten und Arbeitshilfen sowie 12 komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.
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Ahmann, Möller-Woltemade, Schilbach, Kühn-Freitag

Die Pflege von Menschen mit herausforderndem Verhalten

Beobachten, verstehen und professionell handeln

 

Schwer, aber machbar: professioneller Umgang mit herausforderndem Verhalten

Sicher kämpfen auch Sie mit diesem Problem, denn wahrscheinlich verhalten sich auch in Ihrer Einrichtung viele Demenzkranke zeitweise oder dauerhaft abwehrend und herausfordernd. Bestimmt lässt das auch Ihr Pflegepersonal sowie die betroffenen Angehörigen und Bezugspersonen hilflos und vielleicht auch gekränkt zurück. In jedem Fall ist die Situation belastend, mitunter sogar gefährlich. Und die Zahl der demenzkranken Bewohner steigt.

Doch diese leiden häufig selbst unter ihrem Verhalten. Es ist aber oft die einzige Möglichkeit für sie, auf ihre Bedürfnisse und Befindlichkeiten aufmerksam zu machen – in einer Welt, die sie nicht mehr verstehen. So signalisieren sie, dass sie bestimmte Pflegeangebote oder Betreuungsmaßnahmen ablehnen bzw. nicht begreifen.

Herausforderndes Verhalten geschieht häufig, wenn verbale Kommunikation aufgrund der Demenz nicht mehr möglich ist. Dann ist die wichtigste Erkenntnis: Demenzkranke, die sich herausfordernd verhalten, sind nicht böse oder aggressiv, sondern benötigen spezielle, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Betreuung und Pflege.

Dieser neue Pflegeratgeber hilft Ihnen den jeweils richtigen Ansatz zu finden und umzusetzen.

Aus dem Inhalt:

  • Sie erfahren Ursachen und Hintergründe für herausforderndes Verhalten.
  • Sie lernen verschiedene herausfordernde Verhaltensweisen und deren Symptome kennen.
  • Sie erhalten Empfehlungen zur Betreuung und Pflege von Betroffenen.
  • Erklärungsmodelle und Praxisbeispiele erleichtern Ihnen die Umsetzung in Ihren Pflegealltag.
  • Erläuterungen zum Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) lassen Sie rechtssicher arbeiten.

Inklusive sofort einsetzbarer Schulungseinheiten auf dem Onlineportal zur schnellen und zielführenden Mitarbeiterunterweisung.

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Annabelle Heine / Sabine Hindrichs / Ulrich Rommel

Erhaltung und Förderung der Mobilität

Vom Expertenstandard zur Umsetzung in der Einrichtung

 

Mobil zu sein ist ein menschliches Grundbedürfnis und unabdingbare Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und soziale Teilhabe. Dies gilt für alle Menschen, unabhängig von ihrer Lebenssituation, ihrem Alter und ihrem Gesundheitszustand. Deswegen müssen Erhaltung und Förderung von Mobilität auch im Pflegealltag eine zentrale Stellung einnehmen.

Wie wichtig das ist, zeigt auch die Statistik: Von den in stationären Pflegeeinrichtungen betreuten Senioren sind 75 Prozent und von den zu Hause lebenden Pflegebedürftigen über 60 Prozent in ihrer Mobilität eingeschränkt. Laut DNQP (2014) entwickeln 30 bis 40 Prozent der Pflegebedürftigen in stationären Pflegeeinrichtungen eine Ortsfixierung beziehungsweise eine dauerhafte Bettlägerigkeit. Diese Zahlen verdeutlichen den massiven Handlungsbedarf.

Die Vertragsparteien des SGB XI haben die Entwicklung eines Expertenstandards zur „Erhaltung und Förderung der Mobilität“ in Auftrag gegeben. Wenn dieser wie geplant spätestens Anfang 2017 gesetzlich verbindlich wird, rückt das Thema Mobilität noch stärker in den Mittelpunkt pflegerischen Handelns. Das ist gut so, denn es ist nie zu spät, Mobilität wieder anzuregen und aufzubauen oder zumindest eine weitere Verschlechterung zu verlangsamen.

Pflegewissenschaftliches Know-how ist als Grundlage einer Pflege von hoher Qualität unerlässlich, entscheidend ist aber die Umsetzung in gelingendes Alltagshandeln. Deshalb soll der vorliegende Ratgeber helfen, Expertenwissen in die eigene Einrichtung praxistauglich zu integrieren, unter Aspekten einer entbürokratisierten Pflegedokumentation. Gleichzeitig lässt er Freiräume für eine jeweils individuelle und einrichtungsspezifische Gestaltung.

Aus dem Inhalt:

  • Grundlagen zum Thema Mobilität
  • Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität
  • Einschätzung der Mobilität, Risiko- und Einflussfaktoren
  • Planung und Koordination von Mobilitätsmaßnahmen
  • Information und Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen
  • Zielgruppenspezifische Angebote  

Inklusive CD-ROM mit zahlreichen Formularen, Checklisten und Arbeitshilfen sowie neun komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.

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Norbert Kamps

Hilfsmittelversorgung von Pflegebedürftigen

Rechtssicheres Hilfsmittel-Management in der Pflegepraxis

 

Pflegebedürftige Menschen benötigen eine Hilfsmittelversorgung, die an ihre individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen angepasst ist. Dies ist die Grundvoraussetzung, um in ihrem Leben Eigeninitiative, Selbstbestimmung und damit auch Lebensqualität zu erlangen.

Dieser Praxisratgeber zeigt Ihnen den gesamten Ablauf des Versorgungsprozesses im Bereich der Hilfsmittelversorgung auf und schafft damit eine sichere Basis zur Umsetzung im täglichen Hilfsmittelmanagement.

Er erklärt Ihnen praxisnah die korrekte Nutzung des Pflege-/Hilfsmittelverzeichnisses und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Organisation der Hilfsmittelversorgung und Qualitätssicherung.

Sie verschaffen sich einen umfassenden Überblick über die leistungsrechtlichen und sozialmedizinischen Grundlagen der Pflege-/Hilfsmittelversorgung.

Dabei informieren Sie sich detailliert über das System der Versorgung mit Pflege-/Hilfsmitteln durch die Gesetzliche Krankversicherung sowie die Soziale Pflegeversicherung und lernen die verschiedenen Schnittstellen kennen.

Zudem erläutert Ihnen diese Praxishilfe anschaulich alle relevanten gesetzlichen Vorgaben, Empfehlungen der Kostenträger, Gerichtsurteile und etablierte Praktiken der Hilfsmittelversorgung. So kennen Sie Ihre Rechte und können diese gezielt durchsetzen.

Inklusive CD-ROM mit praktischen Arbeitshilfen und kompletten Schulungen

Umfassende Checklisten, Formulare, Merkblätter sowie Mustervorlagen erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit und führen zu einer besseren Hilfsmittelversorgung und erfolgreichen Versorgungsanträgen.

Dank der Schulungseinheiten mit komplett ausformulierten Vortragstexten und Kontrollfragen können Sie Ihr Wissen direkt an Ihre Pflegekräfte weitergeben. Und das ohne zeitlichen Aufwand, denn Ihren Vortrag mit dem fachlichen Hintergrund haben wir für Sie ebenfalls komplett ausgearbeitet. So schulen Sie Ihre Mitarbeiter jetzt einfach und kompetent selbst und können sicher sein, dass ihre Vorstellungen in der täglichen Patientenpflege umgesetzt werden.

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Mira Schilbach

Information, Schulung und Beratung

Edukation von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Bezugspersonen

 

Edukation umfasst die Bereiche Information, Schulung und Beratung von Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und Bezugspersonen. Im Pflegealltag findet Edukation häufig, aber meist nebenbei statt, geben Pflegekräfte doch oft Informationen, Ratschläge und Handlungsempfehlungen während der täglichen Pflegehandlungen und -vorgänge.

Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Bezugspersonen sollten aber bewusst und explizit informiert, geschult und beraten werden, um pflegerelevante Entscheidungen so aktiv und selbstständig wie möglich treffen zu können. Damit kommen Pflegeleitung und Personal nicht nur ihrer rechtlichen Verpflichtung nach, sondern geben gleichzeitig ihren Pflegebedürftigen ein Stück Selbstbestimmung und damit Würde und Lebensqualität zurück. Pflegebedürftige, Angehörige und Bezugspersonen werden eine Entscheidung, die sie selbst getroffen haben, kooperativ mittragen, und können in vielen Fällen Pflegekräfte entlasten oder erlernte Pflegevorgänge eigenständig durchführen.

Grundlage wirkungsvoller Information, Schulung und Beratung ist ein professionelles Edukationskonzept, das jede Einrichtung erarbeiten und konsequent einsetzen sollte. Wie dies gelingt, zeigt der vorliegende Ratgeber mit praxisorientierten Tipps und individuell anpassbarem Arbeitsmaterial.

Aus dem Inhalt:

  • Definition, Instrumente, Ziele von Edukation
  • Rechtliche Rahmenbedingungen, Beispiele von Rechtsfällen
  • Verhaltensmuster von Pfl egebedürftigen, Angehörigen und Bezugspersonen
  • Erarbeitung, Implementierung, Dokumentation, Evaluation des Edukationskonzepts
  • Praxisbeispiele

Inklusive CD-ROM mit zahlreichen praxisbewährten Arbeitshilfen zur Erarbeitung und Umsetzung eines einrichtungsspezifischen, maßgeschneiderten Edukationskonzepts.

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Kathrin Schlegel / Claus Bölicke / Nicol Wittkamp

MDK-Qualitätsprüfungen in der Pflege

Praxiswissen für gezielte Vorbereitung und sicheres Bestehen

 

Seit 2009 haben die Qualitätsprüfungen durch den MDK eine neue Dynamik entwickelt. Mit den Pflege-Transparenz-Vereinbarungen (PTV) nach § 115 Abs. 1a SGB XI und der Veröffentlichung von Noten im Internet sollten Pflege- und Betreuungsleistungen vergleichbar und somit die Pflegequalität für den Kunden transparent werden. Dazu wurde eine "Ausfüllanleitung" zu den notenrelevanten Fragen im Rahmen der Pflege-Transparenz-Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern verhandelt.

Dennoch kommt es immer wieder zu fachlichen Diskussionen und juristischen Auseinandersetzungen. Unter anderem liegt das daran, dass die Auslegung bestimmter Kriterien vom fachlichen Hintergrund des jeweiligen Prüfers abhängt und es in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche interne Regelungen des jeweiligen MDK gibt. So werden die seit Januar 2010 jährlich stattfindenden MDK-Prüfungen oft als fachlich nicht immer nachvollziehbar erlebt.

Der vorliegende Praxisratgeber schafft Abhilfe. Er wurde von einem Autorenteam entwickelt, das seine vielfältigen Erfahrungen aus begleiteten Prüfungen eingebracht und für den Praxiseinsatz aufbereitet hat. Unterstützt wurden die Autoren von einer bis Mitte 2011 als MDK-Prüferin tätigen Diplom-Pflegewirtin, die alle Ausführungen kritisch überprüft hat.

Ergänzend konnten bundesweit in MDK-Prüfungen gesammelte Erfahrungen genutzt werden, um praktische Hinweise zu erarbeiten, wie mit verschiedenen Auslegungen umgegangen werden kann. So schnürt dieser Pflegeratgeber gleich ein ganzes Nutzenpaket:

  • Er unterstützt bei der Vorbereitung einer MDK-Prüfung sowie beim fachlichen Verständnis der Hintergründe und Inhalte.
  • Er betrachtet jedes Thema, das in der Qualitätsprüfung abgefragt wird, vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstands und liefert Anregungen zur internen Qualitätsentwicklung.
  • Er hilft bei der Verwirklichung des vorrangigen Ziels jeder Pflegeeinrichtung pflegebedürftige Menschen individuell zu betreuen und gut zu versorgen.
  • Er ermöglicht ein schnelles und zielführendes Mitarbeitertraining mit sieben komplett vorbereiteten Schulungseinheiten.

Inkl. CD-ROM mit praktischen Arbeitshilfen und komplett vorbereiteten Schulungen:

Zahlreiche Checklisten, Musterformulare und Vorschriftentexte unterstützen Sie in der Vorbereitung und schaffen Sicherheit bei MDK-Qualitätsprüfungen. Sieben Schulungseinheiten erleichtern Ihnen die effiziente und erfolgreiche Unterweisung Ihrer Pflegekräfte.

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Katharina Schories-Miller · Marcel Faißt

Menschen mit chronischen Wunden professionell pflegen

Sichere Umsetzung des Expertenstandards in die Pflegepraxis

 

In Deutschland leiden drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden. Dies stellt Pflegekräfte im Rahmen des Wundmanagements vor riesige Herausforderungen.

Dieser Praxisratgeber verschafft Ihnen als Pflegedienstleitung einen umfassenden Überblick über die häufigsten Arten chronischer Wunden und vermittelt gleichzeitig profundes Wissen zu professionellen Beurteilungskriterien und wirksamen Therapien.

Er berücksichtigt ergänzende Themen wie Ernährung, Präventivmaßnahmen, Schmerzdokumentation sowie Beratung und Anleitung der Betroffenen und schafft so die Basis für ein professionelles Wundmanagement.

Sämtliche Qualitätsprüfungsrichtlinien des MDK für die stationäre und ambulante Pflege werden im Buch berücksichtigt. Damit können Sie sich gezielt auf die MDK-Prüfung vorbereiten und erfüllen souverän alle Anforderungen.

Mit diesem Fachbuch implementieren Sie den Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ sicher in die Pflegepraxis – von der Basis bis zur Führungsebene.

Inklusive CD-ROM mit praktischen Arbeitshilfen und kompletten Schulungen

Umfassende Checklisten, Formulare, Merkblätter sowie Mustervorlagen erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit und helfen Ihnen die Versorgungsqualität von Menschen mit chronischen Wunden zu verbessern.

Dank der Schulungseinheiten mit komplett ausformulierten Vortragstexten und Kontrollfragen können Sie Ihr Wissen direkt an Ihre Pflegekräfte weitergeben. Und das ohne zeitlichen Aufwand, denn Ihren Vortrag mit dem fachlichen Hintergrund haben wir für Sie ebenfalls komplett ausgearbeitet. So schulen Sie Ihre Mitarbeiter jetzt einfach und kompetent selbst und können sicher sein, dass ihre Vorstellungen in der täglichen Patientenpflege umgesetzt werden.

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Sylke Werner · Dr. Ernst Eben

Menschen mit Demenz professionell betreuen

Sichere und kompetente Begleitung

 

Die Anzahl Demenzkranker in Pflegeeinrichtungen steigt kontinuierlich und bedeutet für Pflegefachkräfte eine große Herausforderung. Dieser Praxisratgeber bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Aspekte der Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz.

Sie erhalten Erläuterungen zu den möglichen Symptomen, Diagnostik und medikamentöser Therapie. Schwerpunkt sind die umfassende Darstellung nicht-medikamentöser Therapieansätze sowie spezielle prophylaktische Maßnahmen mit wertvollen Praxistipps für die gezielte Umsetzung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen.

Dieser Praxisratgeber macht Sie mit den Besonderheiten im Umgang mit demenzkranken Menschen vertraut. Er enthält zahlreiche praxiserprobte Empfehlungen für eine erfolgreiche Kommunikation. So lernen Sie auch mit herausfordernden Verhaltensweisen professionell umzugehen.

Durch umfassende Informationen zu den rechtlich relevanten Bestimmungen im Rahmen der Pflegeversicherung, zur Vorsorgevollmacht, zur Betreuungs- und Patientenverfügung sowie zu freiheitsentziehenden Maßnahmen stehen Sie rechtlich immer auf der sicheren Seite.

Sie erfahren welche Aspekte verschiedener Expertenstandards für die Pflegepraxis zum Thema Demenz von Bedeutung sind und wie Sie diese sicher umsetzen.

Inklusive CD-ROM mit praktischen Arbeitshilfen und kompletten Schulungen:

Umfassende Checklisten, Formulare, Merkblätter sowie Mustervorlagen erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit und führen zu einer qualitativ besseren Versorgung demenzkranker Menschen.

Sie erhalten 5 Schulungseinheiten mit 69 Folien, komplett ausformulierten Vortragstexten und Kontrollfragen. Diese ermöglichen Ihnen eine effiziente und optimale Schulung Ihrer Pflegefachkräfte.

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Arnd Goppelsröder / Dorothea Mischler / Georg-Christian Zinn

Nosokomiale Infektionen in der Pflege

Basiswissen und Vorgehen bei Ausbrüchen

 

Bewohner in Einrichtungen der Langzeit- und Behindertenpflege, aber auch ambulant betreute pflegebedürftige Menschen, können durch eine Vielzahl von Infektionskrankheiten gefährdet werden. Bakterien, Viren und Parasiten finden hier durch das enge Zusammenleben der Menschen und den vielfältigen Kontakt mit den Pflegenden ideale Voraussetzungen, um sich innerhalb kurzer Zeit unmittelbar oder mittelbar zu verbreiten, wenn die Grundlagen der Hygiene nicht konsequent umgesetzt bzw. effektive Gegenmaßnahmen zwar bekannt sind, aber unterlassen werden.

Über zahlreiche Ausbrüche von Infektionskrankheiten, beispielsweise in Altenpflegeheimen, wird seit Jahren regelmäßig berichtet. Ausbrüche in einer solchen Einrichtung verursachen Mehrkosten für die Träger und Mehrarbeit für die Beschäftigten. Hier wie im Bereich der ambulanten Pflege gibt es viele Menschen, deren Immunsystem durch Grunderkrankungen oder einfach altersbedingt geschädigt oder geschwächt ist. Infekte können bei einem solchen Personenkreis weit schwerere Folgen haben als bei sogenannten "Normalgesunden". Auch Todesfälle sind im Zusammenhang mit Ausbrüchen immer wieder zu beklagen.

Oftmals bleibt auch das Personal nicht verschont. Je mehr Mitarbeiter infolge der Ausbreitung z. B. infektiöser Durchfälle selbst erkranken, desto schwerer wird es, ein adäquate Versorgung der Bewohner einer Einrichtung sowie der ambulant zu Pflegenden aufrecht zu erhalten. Daher wurde dieser Ratgeber von einem Team aus Hygieniker, Pflegeexpertin und leitendem Mitarbeiter eines Gesundheitsamts für die pflegerische Praxis entwickelt.

  • Fachliche und rechtliche Grundlagen schaffen ein Verständnis für die Zusammenhänge.
  • Praxisbewährte Vorgehensweisen und konkrete Aufgabenbeschreibungen erleichtern im Falle eines Ausbruchs ein abgestimmtes, zügiges Handeln.
  • Vertiefende Informationen zu multiresistenten Keimen (Haut- und Darmkeime),Clostridium difficile und Noroviren frischen das vorhandene Fachwissen auf.

Inklusive CD-ROM mit komplett vorbereiteten Schulungen Arbeitshilfen:

Über 70 Schulungsfolien, aufgeteilt in vier Schulungseinheiten, erleichtern Ihnen die Wissensvermittlung an Ihre Mitarbeiter. Spezielle Unterlagen für den Schulenden reduzieren die Vorbereitungszeit auf ein Minimum. Fertige Arbeitshilfen geben Anregungen für die tägliche Praxis in der Pflege.

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Stephan Kostrzewa

Palliativpflege

Würdige und kompetente Begleitung am Lebensende

 

Alte und kranke Menschen wünschen sich ein leichtes und würdevolles Sterben. Leider ist dies vielen nicht vergönnt. Häufig geht Sterben und Tod eine mehr oder weniger lange Pflegebedürftigkeit voraus, sei es aufgrund einer schweren Krankheit, sei es wegen hohen Alters und der damit oft einhergehenden Defizite wie zunehmende Schwäche und Hilflosigkeit oder Demenz. Die moderne Pflegewissenschaft kennt zahlreiche Ansätze. Für den letzten Lebensabschnitt jedoch, wenn feststeht, dass ein kurativer Erfolg nicht mehr zu erwarten ist, setzt sich mehr und mehr der lindernde Ansatz der Palliativpflege durch. Das Bewusstsein für die Palliative Care verstärkt sich sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege, nachdem Palliativpflege in der Vergangenheit überwiegend mit Hospizen und Palliativstationen in Krankenhäusern assoziiert wurde.

Palliative Care ist ein flexibles Konzept, das primär als Haltung der Achtsamkeit zu verstehen ist und nur als multi-professioneller Ansatz funktioniert. Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist das zentrale Element. Die Bedürfnisse des zu Pflegenden und seiner Angehörigen stehen im Mittelpunkt des Betreuungs- und Pflegeprozesses. Doch Pflegefachkräfte und alle anderen Beteiligten werden im Verlauf eines palliativen Pflegeprozesses mit existenziellen Fragen und belastenden Grenzsituationen konfrontiert. Auch ihren Belangen wird in diesem Pflegeratgeber Rechnung getragen. Und die Einführung in die palliative Fallarbeit hilft bei der Umsetzung in die Praxis.

Aus dem Inhalt:

  • Idee und Verständnis von Palliative Care
  • Symptome und ihre Linderung
  • Palliative Care bei demenziell Erkrankten
  • Angehörigenintegration
  • Abschiedskultur
  • Hilfen für Helfer
  • Rechtliche und ethische Aspekte

Inklusive CD-ROM mit zahlreichen Arbeitshilfen sowie vier komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.

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Marcel Faißt · Holger Mayr

Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Pflege

Leitfaden zur effizienten Umsetzung

 

Pflege hat heute eine völlig andere Qualität als noch vor 20 Jahren. Pflegeversicherung, Expertenstandards, Heimaufsicht und MDK-Qualitätsprüfungen haben dazu beigetragen, dass Pflegebedürftige auf einem deutlich höheren Niveau betreut und versorgt werden als früher. Diese erfreuliche Entwicklung hat ihren Preis: Die Einhaltung von Standards zu überprüfen ist ohne ein gewisses Maß an Bürokratie nicht möglich. Pflegetätigkeiten müssen professionell dokumentiert werden, auch als Grundlage für eine korrekte und vollständige Abrechnung und Voraussetzung für effiziente Abläufe.

Das kostet Zeit, die für die direkte Pflege ebenso dringend benötigt wird. Daher sollten Sie Ihre Pflegedokumentation so unaufwendig wie möglich gestalten. Dazu müssen Sie wissen, was für eine Pflegedokumentation wirklich zählt und worauf der MDK tatsächlich Wert legt. In diesem Pflegeratgeber erfahren Sie es.

Er hilft Ihnen, die individuelle Situation jedes Pflegekunden zielführend zu dokumentieren – ohne überflüssigen Aufwand: so knapp wie möglich, so ausführlich wie nötig.

  • Er erläutert die rechtliche Dimension der Pflegedokumentation, bespricht Fragen des Datenschutzes und gibt organisatorische Tipps.
  • Er benennt die Mindestanforderungen an eine Pflegedokumentation und ihre Mindestbestandteile für den ambulanten sowie für den stationären Bereich.
  • Er stellt Basis- und Zusatzformulare vor und geht auf die Dokumentation der Themen der Expertenstandards ein.
  • Er erörtert die Vor- und Nachteile papierbasierter und EDV-gestützter Dokumentationssysteme.

Inklusive CD-ROM mit zahlreichen Formularen, Checklisten und Arbeitshilfen sowie mit neun komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.

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Bernd Hein / Christine Keller

Pflegetechniken in der Praxis 1

Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Bildern

 

Reich bebildert, leicht verständlich, übersichtlich und auf das Wesentliche beschränkt – so sind die Pflegetechniken in diesem Ratgeber aufbereitet. Damit Sie ganz sicher sein können, dass Ihre Pflegekräfte auch immer genau verstanden haben, wie eine konkrete Pflegetechnik heute praktisch anzuwenden ist. Als Pflegedienstleitung bekommen Sie genau das Material an die Hand, das Sie zur Anleitung Ihrer Mitarbeiter brauchen – ohne Vorbereitungsaufwand und ganz ohne Ballast.

Jede Pflegesituation, wie etwa Versorgen einer PEG, endotracheales Absaugen oder atemerleichternde Lagerung, ist gleich aufgebaut. Nach der Vorstellung eines Fallbeispiels wird kurz und knapp das notwendige Fachwissen vermittelt. Anhand der Bilder erkennen Ihre Pflegekräfte auf den ersten Blick, was vorzubereiten ist, wie der Fall zu behandeln ist, worauf sie besonders achten müssen und welche Komplikationen möglich sind. Tipps und Tricks sowie Formulierungsvorschläge für die Pflegeplanung runden jeden Pflegetechnikfall ab.

  • Die klare Strukturierung erleichtert Ihnen die Orientierung in den Inhalten und Sie finden schnell Antworten auf Ihre Fragen.
  • Ihre Mitarbeiter können die Inhalte aufgrund der zahlreichen Bilder schnell und einfach erfassen. Die Aufbereitung in konkrete Pflegesituationen macht alles besonders anschaulich und den Transfer in die tägliche Praxis sehr leicht.
  • Ihre Pflegekräfte bekommen genau die Informationen zur Verfügung gestellt, die sie brauchen – beschränkt auf das Wesentliche und ohne langatmige wissenschaftliche Hintergrundinformationen.
  • Der Praxisratgeber ist speziell auf Ihre Bedürfnisse als Pflegedienstleitung zusammengestellt. Sie sparen sich viel Zeit für die aufwendige und mühsame Entwicklung von Unterlagen für Kurz-Schulungen.

Erstellt wurde der Ratgeber von den ausgewiesenen Pflegeexperten Christine Keller und Bernd Hein. Das garantiert Ihnen Wissen aus der Praxis für die Praxis, das Sie direkt in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen können.

Inklusive CD-ROM mit kompletten Foliensätzen und Schulungsunterlagen:

Zu jeder der acht Pflegetechniken erhalten Sie einen Foliensatz für die Kurz-Schulungen mit mehr als 120 Folien, ausformulierten Vortragstexten mit Kontrollfragen und als Zusammenfassung die Unterlagen für die Mitarbeiter zum Ausdrucken. So unterstützt Sie dieser Ratgeber optimal bei der Wissensweitergabe an Einzelne oder in der Gruppe. Sie halten Ihre Mitarbeiter ohne viel Aufwand ständig auf dem neuesten Stand. Der MDK wird begeistert sein!

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Christine Keller / Bernd Hein

Pflegetechniken in der Praxis 2

Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Bildern

 

Einzelne Pflegetechniken wie das Legen eines transurethralen Blasenverweilkatheters, das Versorgen eines Kolostomas oder das Verabreichen von Sondenkost wurden insbesondere für Schulungszwecke leicht verständlich aufbereitet. Die Theorie ist auf das notwendige Minimum beschränkt, dafür bekommt die Praxis breiten Raum. Zu jeder Pflegetechnik erhalten Sie Antworten auf Fragen wie:

  • Was ist vorzubereiten?
  • Wie ist der Pflegefall zu behandeln?
  • Worauf ist hier besonders zu achten und welche Komplikationen sind möglich?

Tipps und Tricks sowie Formulierungsvorschläge für die Pflegeplanung runden jeden Fall ab.

Reich bebildert, leicht verständlich und übersichtlich – so sind auch in diesem Ratgeber acht weitere Pflegetechniken detailliert mit Bildern Schritt für Schritt dargestellt.

  • Die klare Strukturierung erleichtert Ihnen die Orientierung in den Inhalten enorm. Sie finden schnell Antworten auf Ihre Fragen.
  • Die Inhalte können Ihre Mitarbeiter aufgrund der zahlreichen Bilder schnell und einfach erfassen. Damit ist der Transfer in die tägliche Praxis sehr leicht.
  • Ihre Pflegekräfte bekommen ganz ohne Ballast genau die Informationen zur Verfügung gestellt, die sie brauchen.
  • Der Praxisratgeber unterstützt Sie als Pflegedienstleitung optimal bei der Wissensweitergabe an Einzelne oder in der Gruppe. Sie sparen sich viel Zeit und Mühe für die Entwicklung von Schulungsunterlagen.

Erstellt wurde der Ratgeber von den ausgewiesenen Pflegeexperten Christine Keller und Bernd Hein. Das garantiert Ihnen Wissen aus der Praxis für die Praxis, das Sie direkt in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen können.

 

Inklusive CD-ROM mit kompletten Foliensätzen und Schulungsunterlagen

Auf der CD-ROM erhalten Sie zu jeder Pflegetechnik fix und fertige Foliensätze für die Schulung sowie Mitarbeiterunterlagen. Diese reich bebilderten Unterlagen können Sie einfach ausdrucken und ganz flexibel einsetzen als:

  • Zusammenfassung und Wiederholung nach der Schulung,
  • Schulungsmaterial, um einem Mitarbeiter im Einzelgespräch eine Pflegetechnik zu vermitteln ohne auf die Folien zurückgreifen zu müssen und
  • Erinnerungsstütze für Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz.
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Denise Binder / Sabine Hindrichs

Pflegetechniken in der Praxis 3

Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Bildern

 

Die Pflegetechniken in diesem Ratgeber:

  • Verabreichen von Medikamenten über eine Ernährungssonde
  • Versorgen eines Portsystems
  • Schlucktraining bei Essstörungen
  • Durchbewegen der oberen Extremitäten zur Kontrakturprophylaxe
  • Anlegen eines Kompressionsverbands
  • Durchführen einer Thromboseprophylaxe mit Kompressionsstrümpfen
  • Erste Hilfe nach Aspiration
  • Mobilisation im Bett nach oben und zur Seite nach kinästhetischen Gesichtspunkten

Reich bebildert, leicht verständlich, übersichtlich und auf das Wesentliche beschränkt – so sind auch die acht neuen Pflegetechniken in Band 3 der Ratgeber-Reihe wieder aufbereitet. Das Werk schließt eine Lücke in der Schulungsliteratur, weil es ausgewählte Handlungsabläufe detailliert und mit Bildern Schritt für Schritt darstellt.

Jede Pflegesituation ist gleich aufgebaut: Nach der Vorstellung eines Fallbeispiels wird kurz das notwendige Fachwissen vermittelt. Im Praxisteil erkennen Ihre Pflegekräfte anhand der Bilder auf den ersten Blick, was vorzubereiten ist, wie der Fall zu behandeln ist, worauf sie besonders achten müssen und welche Komplikationen möglich sind. Tipps und Tricks, Hinweise zur Dokumentation sowie Formulierungsvorschläge für die Pflegeplanung runden jeden Fall ab.

  • Die klare Struktur erleichtert Ihnen die Orientierung in den Inhalten und Sie finden schnell Antworten auf Ihre Fragen.
  • Aufgrund der zahlreichen Bilder können Ihre Mitarbeiter die Inhalte sofort erfassen und problemlos in die tägliche Praxis übertragen.
  • Ihre Pflegekräfte bekommen ganz ohne Ballast genau die Informationen zur Verfügung gestellt, die sie brauchen.
  • Der Praxisratgeber unterstützt Sie als Pflegedienstleitung optimal bei der Wissensweitergabe an Einzelne oder in der Gruppe. Sie sparen sich viel Zeit für die aufwendige Entwicklung von Schulungsunterlagen.

So halten Sie Ihre Mitarbeiter unkompliziert auf dem neuesten Stand. Der MDK wird begeistert sein!

 

Erstellt wurde der Ratgeber von den Pflegeexpertinnen Sabine Hindrichs und Denise Binder. Das garantiert Ihnen Wissen aus der Praxis für die Praxis, das Sie direkt in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen können.

Inklusive CD-ROM mit kompletten Foliensätzen und Schulungsunterlagen: Zu jeder Pflegetechnik erhalten Sie auf der CD-ROM fix und fertige Foliensätze für die Schulung sowie Mitarbeiterunterlagen. Diese reich bebilderten Unterlagen können Sie einfach ausdrucken und ganz flexibel einsetzen als:

  • Zusammenfassung und Wiederholung nach der Schulung,
  • Schulungsmaterial, um einem Mitarbeiter im Einzelgespräch eine Pflegetechnik zu vermitteln ohne auf die Folien zurückgreifen zu müssen und
  • Erinnerungsstütze für Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz.
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Sabine Hindrichs / Denise Binder

Pflegetechniken in der Praxis 4

Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Bildern

 

Die Pflegetechniken in diesem Ratgeber:

  • Kurzmobilisation von bewegungseingeschränkten Menschen im Bett
  • Körperformung/Körperbegrenzung von wahrnehmungsgestörten Menschen im Bett
  • Ankleiden eines Pflegekunden nach dem Bobath-Konzept
  • Transfer aus dem Bett mit einem Lifter
  • Versorgung mit aufsaugendem Inkontinenzmaterial im Bett
  • Erste Hilfe nach Aspiration

Reich bebildert, leicht verständlich, übersichtlich und auf das Wesentliche beschränkt – so sind auch die sechs neuen Pflegetechniken in Band 4 der Ratgeber-Reihe wieder aufbereitet. Das Werk schließt eine Lücke in der Schulungsliteratur, weil es ausgewählte Handlungsabläufe detailliert und mit Bildern Schritt für Schritt darstellt.

Jedes Pflegetechnik-Kapitel ist gleich aufgebaut: Nach der Vorstellung eines Fallbeispiels wird kurz das notwendige Fachwissen vermittelt. Im Praxisteil erkennen Ihre Pflegekräfte anhand der Bilder auf den ersten Blick, was vorzubereiten ist, wie der Fall zu behandeln ist, worauf sie besonders achten müssen und welche Komplikationen möglich sind. Tipps und Tricks, Hinweise zur Dokumentation sowie Formulierungsvorschläge für die Pflegeplanung runden jeden Fall ab.

  • Die klare Struktur erleichtert Ihnen die Orientierung in den Inhalten und Sie finden schnell Antworten auf Ihre Fragen.
  • Aufgrund der zahlreichen Bilder können Ihre Mitarbeiter die Inhalte sofort erfassen und problemlos in die tägliche Praxis übertragen.
  • Ihre Pflegekräfte bekommen ganz ohne Ballast genau die Informationen zur Verfügung gestellt, die sie brauchen.
  • Der Praxisratgeber unterstützt Sie als Pflegedienstleitung optimal bei der Wissensweitergabe an Einzelne oder in der Gruppe. Sie sparen sich viel Zeit für die aufwendige Entwicklung von Schulungsunterlagen.

So halten Sie Ihre Mitarbeiter unkompliziert auf dem neuesten Stand. Der MDK wird begeistert sein!

Erstellt wurde der Ratgeber wieder von den Pflegeexpertinnen Sabine Hindrichs und Denise Binder. Das garantiert Ihnen Wissen aus der Praxis für die Praxis, das Sie direkt in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen können.

Inklusive CD-ROM mit kompletten Foliensätzen und Schulungsunterlagen:

Zu jeder Pflegetechnik erhalten Sie auf der CD einen Foliensatz für die Kurzschulungen, mit insgesamt mehr als 180 Folien, ausformulierten Vortragstexten mit Kontrollfragen und als Zusammenfassung die Unterlagen für die Mitarbeiter zum Ausdrucken.

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Ahmann, Hindrichs, Kamps, Lohmann, Möller-Woltemade, Werner

Pflegetechniken in der Praxis 5

Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Bildern

 

Die Pflegetechniken in diesem Ratgeber:

  • Positionsunterstützung im Rahmen des Dekubitusmanagements
  • Transfer mit dem Aktiv-Lifter
  • Inkontinenzmittel-Versorgung im Stehen bei Stuhlinkontinenz
  • Nicht-medikamentöse Schmerzbehandlung
  • Sondenkostverabreichung per Bolusgabe über PEG-Sonde
  • Verabreichen einer subkutanen Infusion
  • Drainage eines Pleuraergusses mit dem PleurX®-Kathetersystem

Reich bebildert, leicht verständlich, übersichtlich und auf das Wesentliche beschränkt – so sind auch die sieben neuen Pflegetechniken in Band 5 der Ratgeber-Reihe wieder aufbereitet. Das Werk schließt eine Lücke in der Schulungsliteratur, weil es ausgewählte Handlungsabläufe detailliert und mit Bildern Schritt für Schritt darstellt.

Jedes Pflegetechnik-Kapitel ist gleich aufgebaut: Nach der Vorstellung eines Fallbeispiels wird kurz das notwendige Fachwissen vermittelt. Im Praxisteil erkennen Ihre Pflegekräfte anhand der Bilder auf den ersten Blick, was vorzubereiten ist, wie der Fall zu behandeln ist, worauf sie besonders achten müssen und welche Komplikationen möglich sind. Tipps und Tricks, Hinweise zur Dokumentation sowie Formulierungsvorschläge für die Pflegeplanung runden jeden Fall ab.

➔ Die klare Struktur erleichtert Ihnen die Orientierung in den Inhalten und Sie finden schnell Antworten auf Ihre Fragen.

➔ Aufgrund der zahlreichen Bilder können Ihre Mitarbeiter die Inhalte sofort erfassen und problemlos in die tägliche Praxis übertragen.

➔ Ihre Pflegekräfte bekommen ganz ohne Ballast genau die Informationen zur Verfügung gestellt, die sie brauchen.

➔ Der Praxisratgeber unterstützt Sie als Pflegedienstleitung optimal bei der Wissensweitergabe an Einzelne oder in der Gruppe. Sie sparen sich viel Zeit für die aufwendige Entwicklung von Schulungsunterlagen.

So halten Sie Ihre Mitarbeiter unkompliziert auf dem neuesten Stand. Der MDK wird begeistert sein!

Erstellt wurde der Ratgeber von ausgewiesenen Pflegeexperten. Das garantiert Ihnen Wissen aus der Praxis für die Praxis, das Sie direkt in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen können.

Inklusive CD-ROM mit kompletten Foliensätzen und Schulungsunterlagen:

Zu jeder Pflegetechnik erhalten Sie auf der CD einen Foliensatz für die Kurzschulungen, mit insgesamt 200 Folien, ausformulierten Vortragstexten mit Kontrollfragen und als Zusammenfassung die Unterlagen für die Mitarbeiter zum Ausdrucken.

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Heidi Heinhold / Ursula Häupler

Professionelle Dekubitusprophylaxe

Sichere Umsetzung des Expertenstandards in die Pflegepraxis

 

Dekubitus kann für pflegebedürftige Menschen deutliche Einschränkungen der Lebensqualität bedeuten. Die Therapie löst erhebliche Kosten aus. Wie und wodurch kann der Entstehung eines Dekubitus professionell entgegengewirkt werden?

Dieser Praxisratgeber bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Ursachen, Risikofaktoren sowie Hilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe.

Durch die Erläuterung der korrespondierenden Faktoren, wie beispielsweise gestörte Gewebetoleranz, Ernährung, Schmerz, Auswirkung von Immobilität auf die Psyche, eingeschränkte Kommunikation sowie Schulung von Bewohnern und Angehörigen schaffen Sie die Basis für eine professionelle Dekubitusprophylaxe.

Die Autorinnen stellen den Expertenstandard differenziert dar. Sie erläutern die grundsätzliche Bedeutung ausführlich anhand von Praxisbeispielen, wodurch Ihnen die praktische Umsetzung erheblich erleichtert wird. Beispiele für einrichtungseigene Formulierung und Hinweise auf mögliche Kompetenzprobleme unterstützen Sie zusätzlich bei der erfolgreichen Dekubitusprophylaxe. Dieser praktische Ratgeber hinterfragt die statistischen Parameter der Dekubituserkrankungen im Laufe eines Jahres, die zur Erfassung der Kosten und deren Reduzierung beitragen können, ausführlich und kritisch. Dadurch werden die Grenzen und Möglichkeiten der Dekubitusprophylaxe besonders deutlich.

Ganz praxisnah gibt der vorliegende Ratgeber auch Antwort auf alle Fragen rund um das Thema Hilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe. Welche Qualitätskriterien sind etwa an Matratzen, Liege- und Sitzhilfen zu stellen? Wie sind die vielfältigen Fachbegriffe zu verstehen, um eine gezielte und sichere Auswahl treffen zu können?  

Inklusive CD-ROM mit praktischen Arbeitshilfen und kompletten Schulungen:  

Umfassende Checklisten, Formulare, Merkblätter sowie Mustervorlagen erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit und führen zu einer qualitativ besseren Versorgung von Menschen mit Dekubitus. Sie erhalten 5 Schulungseinheiten mit mehr als 80 Folien, komplett ausformulierten Vortragstexten und Kontrollfragen. Diese ermöglichen Ihnen eine effiziente und optimale Schulung Ihrer Pflegefachkräfte.

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Natascha Möller-Woltemade

Professioneller Umgang mit Demenz

Mehr Lebensqualität – alternative Wohnformen

 

Mit Sicherheit gehört Demenz zu den Krankheiten, vor denen Menschen am meisten Angst haben. Und tatsächlich nehmen Demenzerkrankungen einen tragischen Verlauf: Mit der Krankheit schreitet der Verlust der kognitiven Fähigkeiten immer weiter voran, sodass Angehörigen und Pflegenden der rationale Zugang zur Welt des demenzerkrankten Menschen mehr und mehr verwehrt wird. Mit der veränderten Persönlichkeit und dem oft herausfordernden Verhalten des Demenzerkrankten zurechtzukommen, erfordert großes emotionales Verständnis. Das Hineinversetzen in die Welt des Kranken, das Einfühlen in seine Situation sind jedoch bis zu einem gewissen Grad möglich und können Betreuung und Pflege erleichtern. Entscheidend ist der empathische Zugang über die emotionale Ebene, die im Gegensatz zur rationalen ansprechbar und sogar hochsensibel bleibt.

Dieser Pflegeratgeber beantwortet alle Fragen, die aufkommen, wenn sich Angehörige und Pflegende mit der Demenzerkrankung eines Menschen auseinandersetzen müssen, die sie – vor allem im fortgeschrittenen Stadium – vor tiefgreifende psychische, aber auch zahlreiche praktische Herausforderungen stellt.

Aus dem Inhalt:

  • Wohnen und Leben im Alter vor dem Hintergrund des demografischen Wandels (Wohn- und Versorgungsformen, Wohnberatung, Wohnraumanpassung)
  • Erläuterung und Klärung wichtiger Begriffe im Umgang mit Demenzerkrankten
  • Schlafstörungen und ihre Auswirkungen
  • Bettlägerigkeit und wie es dazu kommt Assessments zur Beurteilung des Befindens von Demenzerkrankten
  • Hilfs- und Pflegehilfsmittel

Inklusive CD-ROM mit fünf komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams sowie Formularen zur Durchführung von Assessments.

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Karin Kurzmann

Professionelles Ernährungsmanagement

Konsequente Umsetzung in der Pflege

 

Eine ausgewogene und individuell angemessene Ernährung, die Genuss bereitet, ist nicht nur ein Stück Lebensfreude, sondern auch unerlässlich für die Gesundheit sowie die körperliche und geistige Leistungskraft jedes Menschen. Das gilt auch und ganz besonders für Pflegebedürftige, für die Menge und Qualität von Essen und Trinken oft zu den wesentlichen Kriterien bei der Beurteilung ihrer Pflegeeinrichtung gehören.

Auch die Struktur, die die Einnahme der Mahlzeiten dem Tagesablauf gibt, hat gerade in Pflegeeinrichtungen eine große Bedeutung, da sie Stabilität und Geborgenheit vermittelt.

So ist das professionelle Ernährungsmanagement eine wesentliche Aufgabe für Pflegende, die je nach körperlicher und geistiger Befindlichkeit des Pflegebedürftigen eine große zeitliche und fachliche Herausforderung bedeuten kann.

Dieser Praxisratgeber liefert wesentliche, für den Pflegealltag wichtige Informationen und bereitet die praxisrelevanten Themen des Ernährungsmanagements handlungsbezogen auf:

  • Er präsentiert Basis- und Hintergrundwissen, z. B. zu Ernährung und Ernährungsstatus, Flüssigkeitsversorgung, Energie- und Nährstoffbedarf und den Besonderheiten der Ernährung im Alter.
  • Er benennt Qualitätskriterien, die bei einem professionellen Ernährungsmanagement beachtet werden sollten, und stellt praxisbewährte Methoden zur Umsetzung vor.
  • Er geht auf Screening- und Assessmentinstrumente ein und berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen mit Demenz und Schluckbeeinträchtigungen.
  • Er zeigt konkrete Maßnahmen zum professionellen Handeln und gibt Tipps für die Pflege- und Betreuungspraxis zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten und bedürfnisorientierten Ernährung von Pflegekunden.

Inklusive CD-ROM mit fünf komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.

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Dr. Uwe Drehsen / Doris Meuwis

Professionelles Hygienemanagement

Praktische Umsetzung von Hygienestandards in der Pflege

 

Pflegekräfte stehen in ihrem beruflichen Alltag vor vielfältigen Herausforderungen. Eine besonders sensible Aufgabe ist die Pflege von Patienten mit multiresistenten Erregern. Sie stellt hohe Ansprüche, zu denen in erster Linie die genaue Kenntnis und strikte Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen gehören.

Pflegedienstleitungen und ihre Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten sind verpflichtet, infektionshygienische und hygienerechtliche Vorgaben in der pflegerischen Praxis umzusetzen. Die Träger von Pflegeeinrichtungen wiederum müssen die Qualität ihrer Unternehmen sichern und ein internes Qualitätsmanagement einführen.

Ein angemessenes Hygienemanagement als wesentlicher Teil dieser Qualitätssicherung dient der Vermeidung infektiologischer Probleme und sorgt für die Umsetzung der infektionshygienischen und rechtlichen Anforderungen. Es setzt auf präventives Denken und Handeln und dient in erster Linie der Verbesserung der Sicherheit von Pflegebedürftigen.

Voraussetzungen für ein erfolgreiches Hygienemanagement sind neben geeignetem Personal vor allem klar formulierte, standardisierte Arbeitsabläufe und Verfahrensanweisungen. Hier setzt der vorliegende Praxisratgeber an, der von Dr. Uwe Drehsen und Doris Meuwis, Spezialisten für Hygieneberatung, -betreuung und -schulung, erarbeitet wurde:

  • Er informiert rechtlich und fachlich über alle pflegerelevanten Aspekte von Hygiene und Hygienemanagement.
  • Er präsentiert und erläutert die Bestandteile des Hygienemanagements, sowohl für die stationäre als auch für die ambulante Pflege.
  • Er gibt klare Anweisungen für die Verbesserung der Hygienequalität in der täglichen Pflegepraxis.
  • Er erleichtert die Umsetzung mit umfassendem Arbeits- und Schulungsmaterial.

Inklusive CD-ROM mit praxisorientierten Checklisten und sofort einsatzbereiten Schulungseinheiten zu Hygienemanagement, Lebensmittelhygiene und Personalhygiene mit mehr als 120 Folien.

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Sylke Werner

Professionelles Management von Inkontinenz

Praxisratgeber zur Förderung der Kontinenz

 

Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema, für die Betroffenen so belastend wie kaum ein anderes. Der Verlust der Fähigkeit, Harn- und Stuhlausscheidung zu kontrollieren, die daraus resultierende Angst, ungewollt Urin oder Kot zu verlieren, beeinflusst die Lebensqualität der Patienten massiv. Das kann gravierende psychische Folgen haben, bis hin zur sozialen Isolation.

Nicht zuletzt ist Inkontinenz häufig ein Grund für ambulante Pflege oder sogar für die Einweisung in ein Pflegeheim. Viele Betroffene müssten sich aber nicht mit ihrer Inkontinenz abfinden. Sie ist keine unvermeidbare Begleiterscheinung des Alters. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einer Inkontinenz vorzubeugen und die Kontinenz zu fördern. Selbst bereits inkontinente Patienten können durch entsprechendes Training ihren Zustand oft wieder verbessern.

Der Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ widmet sich der Erkennung und Analyse des Problems und erläutert Erhebungsmethoden, Kontinenzprofile und Interventionsmöglichkeiten.

Der Pflegeratgeber vermittelt konkret und praxisnah, wie Pflegende dieses Know-how professionell und zielführend umsetzen können. Darüber hinaus gibt er Pflegenden wertvolle Hinweise zum Umgang mit Stuhlinkontinenz, die selbst in der Fachliteratur noch zurückhaltend thematisiert wird, und beschreibt Maßnahmen für ein effektives Darmmanagement.

Aus dem Inhalt:

  • Fachliche Grundlagen zu Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Überblick über Diagnostik und Therapie
  • Kontinenzförderung bei Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Inkontinenz im Alter und bei Demenz
  • Inkontinenzhilfsmittel

Inklusive CD-ROM mit zahlreichen Formularen, Checklisten und Arbeitshilfen sowie acht komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.

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Marcel Faißt

Professionelles Qualitätsmanagement in der Pflege

Erfolgreiche Weiterentwicklung der Pflegeorganisation

 

Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen investieren viel Energie, um die hohen Anforderungen zu erfüllen, die an ein Qualitätsmanagement in der Pflege gestellt werden. Die Einführung des Pflege-TÜVs und die Veröffentlichung von Qualitätsberichten haben den ohnehin massiven Druck auf Träger und Leitungskräfte in der Pflege weiter erhöht. Diesen Anforderungen stehen oftmals erhebliche Umsetzungsprobleme in der Praxis gegenüber. Die Mitarbeiter verbinden Maßnahmen und Instrumente des Qualitätsmanagements mit noch mehr Bürokratie und weniger Flexibilität. Zudem werden enorme Ressourcen gebunden, um einen oftmals unnötigen Regelapparat immer weiter aufzublähen.

Wie soll also ein Qualitätsmanagement aussehen, das den externen Anforderungen gerecht wird, das die Mitarbeiter akzeptieren und das, schließlich das Wichtigste, die Pflege- und Versorgungsqualität weiter optimiert? Der vorliegende Praxisratgeber liefert konkrete Umsetzungshilfen: Dieser Ratgeber verschafft Ihnen einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und die notwendigen Maßnahmen eines erfolgreichen Qualitätsmanagements in der Pflege. Die Instrumente werden Schritt für Schritt anhand der Systematik des PDCA-Zyklus mit vielen Umsetzungstipps erläutert.

Somit führen Sie nicht nur strukturiert ein Qualitätsmanagement ein, sondern Sie können auch ein bestehendes System den notwendigen Anforderungen anpassen. Der Ratgeber orientiert sich strikt an den gesetzlichen Auflagen sowie an den Vorgaben externer Prüfinstanzen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Qualitätsmanagement den Anforderungen des MDK gerecht wird und dennoch nicht überbürokratisiert ist. Damit sich Einrichtungen auf externe Prüfungen des MDK oder der Heimaufsicht gut vorbereiten können, wird außerdem beschrieben, wie ein umfassendes Prüfungskonzept gestaltet und umgesetzt werden kann.

Zum Ratgeber gehört eine CD-ROM mit komplett vorbereiteteten Schulungen und vielen praktischen Arbeitshilfen:

Sechs Schulungseinheiten erleichtern Ihnen die effiziente und erfolgreiche Unterweisung Ihrer Pflegekräfte. Zahlreiche Checklisten, Merkblätter und Musterformulare unterstützen Sie außerdem direkt und praxisorientiert in der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben und schaffen Sicherheit bei MDK-Prüfungen.

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Renate Berner

Professionelles Schmerzmanagement

Sichere Umsetzung des Expertenstandards in die Pflegepraxis

 

Pflegeeinrichtungen erhalten nur dann einen Versorgungsvertrag, wenn sie sich verpflichten, die Expertenstandards anzuwenden. Doch auch ohne diese Verpflichtung gibt es viele gute Gründe, ein systematisches Schmerzmanagement und damit diesen Expertenstandard in Pflegeeinrichtungen einzuführen: Systematisches Schmerzmanagement ist ein unerlässlicher Bestandteil professioneller Pflegepraxis und ein entscheidendes Merkmal hoher Pflegequalität.

Das Wort Management signalisiert, dass der Umgang mit Schmerzen weit über eine medikamentöse Therapie hinausgeht. Schmerzmanagement ist eine Aufgabe, die nur multiprofessionell zu lösen ist. Pflegedienstleitung und Pflegende übernehmen hier eine wichtige Rolle. Schätzungsweise fünf bis acht Millionen Menschen in der Bundesrepublik leiden unter chronischen Schmerzen, in Altenhilfeeinrichtungen liegt ihre Zahl zwischen 40 und 84%. Etwa zwei von drei alten Menschen haben Schmerzen. Demenziell Erkrankte, die nicht mehr verbal kommunizieren können, stellen Pflegende vor große Herausforderungen und sind eine besonders hilfsbedürftige Gruppe.

Der vorliegende Praxisratgeber gibt Pflegedienstleitung und Pflegepersonal konkrete Hilfestellung in allen Fragen rund um das Schmerzmanagement:

  • Er vermittelt Basiswissen durch fundierte Informationen zu Schmerzdefinition, Schmerzentstehung und Schmerzarten.
  • Er liefert Entscheidungshilfen für die jeweils bestmögliche Therapie durch die Darstellung unterschiedlicher Methoden zur Schmerzeinschätzung.
  • Er erläutert verschiedene Arten der Schmerzbehandlung und die gesetzlichen Grundlagen.
  • Er bietet hohen Praxisnutzen mit Erklärungen zur Umsetzung des Expertenstandards und Tipps zur MDK-Kontrolle.

Inklusive CD-ROM mit sieben komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulungseinheiten zur schnellen und effektiven Unterweisung Ihres Pflegepersonals.

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Norbert Kamps

Sturzprophylaxe in der Pflege

Technische Hilfsmittel und praktische Maßnahmen zur Umsetzung des Expertenstandards

 

Stürze und ihre Folgen stellen für jeden Menschen ein erhebliches Risiko dar. Aufgrund von – oft mehrfachen – gesundheitlichen Einschränkungen ist jedoch die Gefahr zu stürzen für ältere, pflegebedürftige oder behinderte Menschen besonders groß. Doch gerade bei diesen Menschen muss alles getan werden, um Stürze zu verhindern, sind doch die körperlichen, aber auch die psychischen und sozialen Folgen hier meist besonders gravierend.

Es ist also konsequent und angemessen, dass sich die Aufmerksamkeit der Pflegeprofessionen in den letzten Jahren immer stärker auf präventive Maßnahmen von Stürzen richtet. Dies wird z. B. deutlich durch den Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“ des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege), der 2013 erstmals aktualisiert wurde. Auch eine Vielzahl von Publikationen und Studien widmet sich dem Thema.

Der Pflegeratgeber bereitet dieses komplexe Know-how gebündelt und praxisbezogen auf. Er hilft Pflegenden, das Regelwissen des Expertenstandards auf die jeweilige Situation zu übertragen und vermittelt die fachliche Kompetenz, um die Verbindung zwischen regel- und fallbezogenem Wissen herzustellen:

  • Er stellt die verschiedenen Risiken übersichtlich dar und unterstützt bei der Risikoanalyse.
  • Er liefert einen umfassenden Überblick über die Maßnahmen mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen und berücksichtigt die neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse.
  • Er erläutert die Wechselwirkung von Sturzrisiken und prophylaktischen Maßnahmen.
  • Er präsentiert die rechtlichen Regelungen für Durchführung und Finanzierung der sturzprophylaktischen Maßnahmen.

Inklusive CD-ROM mit zahlreichen Formularen, Checklisten und Arbeitshilfen sowie einer komplett vorbereiteten, sofort einsetzbaren Schulung mit ausführlichem Handout zur schnellen und kompetenten Unterweisung Ihres Teams.

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Sparen im Abonnement

Den Ergänzungsservice können Sie selbstverständlich jederzeit mit einer Frist von 14 Tagen zum Ablauf des Bezugsjahres kündigen.

Sollten Sie nur an einzelnen Themen interessiert sein, so können Sie jeden Praxisratgeber zum Buchhandelspreis von 149,– EUR auch einzeln beziehen.

Alle Preis verstehen sich zzgl. Porto, Verpackung und gesetzl. MwSt.
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Ausblick auf die kommenden Themen

 

Professionelle Dekubitusprophylaxe

(4. Quartal 2016)

Im Rahmen der Aktualisierung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe wird der Schulungsratgeber komplett überarbeitet und neu aufgelegt.

 

Hilfsmittelversorgung von Pflegebedürftigen

(1. Quartal 2017)

Die Neuauflage dieses Schulungsratgebers berücksichtigt die anstehenden gesetzlichen Änderungen zum Einsatz von medizinischen und pflegerischen Hilfsmitteln. Auch die ab 2017 geltende Beratungspflicht der MDK-Pflegegutachter ist ein wichtiges Thema in Zusammenhang mit der Verordnung von Hilfsmitteln.

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Die Autoren von „Fachkompetenz Pflege“

 

Prof. Dr. med. Knut Kröger

Jahrgang 1962, ist seit 2009 Direktor an der Klinik für Gefäßmedizin der Helios Klinikum Krefeld GmbH. Der Facharzt für Innere Medizin (Zusatzbezeichnung Sportmedizin und Hämostaseologie) arbeitet seit rund 20 Jahren schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Angiologie. Prof. Kröger ist Mitherausgeber der Fachmagazine „Wundmanagement“ und „gefaessmedizin.net“ sowie Vorstands-, Beirats- und Gründungsmitglied mehrerer nationaler und internationaler Organisationen im Bereich Angiologie und Wundmanagement.

 

Dr. med. Govinda Kühn-Freitag

Dr. med. Govinda Kühn-Freitag ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und klinische Geriatrie. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester an der Krankenpflegeschule am Klinikum der Freien Universität Berlin und mehrjähriger Tätigkeit in der Pflege absolvierte sie den Lehrgang zur Pflegedienstleitung in Frankfurt/Main. Dann folgte das Studium der Medizin mit Promotion an der Freien Universität Berlin. Als Ärztin war sie in Praxis und Klinik tätig, davon fast 20 Jahre in der Geriatrie in Berlin. Frau Dr. Govinda Kühn-Freitag ist Vorstandsmitglied im Hartmannbund (LV Berlin). Sie ist Gründungsmitglied der ddl (Deutsche Dekubitus Liga) und seit Ende 2015 dort auch Vorstandsmitglied.

 

Karin Kurzmann

ist seit über 30 Jahren in der Pflege tätig, seit 1996 arbeitet sie für den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung im Land Bremen im Bereich Qualitätsmanagement. Sie ist Dipl.-Berufspädagogin Pflegewissenschaft, examinierte Krankenschwester sowie Fachberaterin für Pflege und TQM-Auditorin. Darüber hinaus ist sie Referentin auf verschiedenen Fachtagungen und -kongressen und hat zahlreiche Seminare geleitet und Workshops durchgeführt beispielsweise für den Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS e. V.) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie in Ausbildungsinstituten im Gesundheitswesen. Frau Kurzmann ist Mitautorin der Grundsatzstellungnahmen Dekubitus (MDS 2000), Ernährung und Flüssigkeitsversorgung älterer Menschen (MDS 2003), Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen (MDS 2009) und Essen und Trinken im Alter (MDS in Vorbereitung).

 

Kai Lohmann

Kai Lohmann ist Gesundheits- und Krankenpfleger, Heim- und Pflegedienstleitung, Pflegeexperte für außerklinische Beatmung, Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma, Pflegeberater § 7a SGB XII/Case Manager DGCC und Bachelor of Arts in Business Administration (Pflegemanagement). Er ist hauptberuflich Heim- und Pflegedienstleitung im Alten- und Pflegeheim Schillerhöhe in Sulz a. N./Baden-Württemberg, dessen Inhaber er auch ist. Seit 2009 arbeitet er freiberuflich als Dozent im Gesundheitswesen bei der BaWiG GmbH in Deutschland sowie deutschlandweit als Case Manager und Pflegeberater.

 

Holger Mayr

Jahrgang 1975, ist staatlich anerkannter Altenpfleger und verfügt über eine Zusatzqualifikation zur verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI. Er hat Erfahrungen in der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege. In seiner Funktion als Pflegedienstleiter ist er seit vielen Jahren für die praktische Organisation und Qualitätsentwicklung bei einem ambulanten Pflegedienst in kommunaler Trägerschaft verantwortlich.

 

Doris Meuwis

Jahrgang 1957, ist seit über 10 Jahren in der Beratung als Hygienefachkraft tätig. Sie verfügt über jahrelange praktische Erfahrung durch die Betreuung verschiedenster Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie weiterer Einrichtungen im Gesundheitswesen. Darüber hinaus war sie als Dozentin für angewandte Hygiene in einer staatlich anerkannten Altenpflegeschule tätig. Neben der Weiterbildung zur Hygienefachkraft absolvierte sie eine Ausbildung zur Qualitätsmanagerin/Fachauditorin im Gesundheitswesen und zur Fachwirtin für Alten- und Krankenpflege.

 

Dorothea Mischler

Jahrgang 1963, staatlich anerkannte Krankenschwester und Diplom-Pflegewirtin – Pflegewissenschaften (FH) Langjährige Erfahrung in der neurologischen Klinik, hier neurologische Intensivpflege mit Stroke Unit und deren Akutaufnahme am Klinikum Darmstadt, sowie der außerklinischen Intensivpflege Darmstadt. Sie ist freiberufliche Dozentin an der Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Aschaffenburg und war an der Krankenpflegeschule des Kreiskrankenhauses Groß-Umstadt/St. Rochus Krankenhaus Dieburg tätig. Zurzeit ist sie im MRE-Netz Rhein-Main für Organisation und Koordination sowie die Betreuung des Help Desk verantwortlich. Der Schwerpunkt liegt bei Fortbildungen zu "MRE und Hygiene" für Alten- und Pflegeheime, für ambulante Pflegedienste sowie für den qualifizierten und nicht-qualifizierten Krankentransport.

 

Natascha Möller-Woltemade

Natascha Möller-Woltemade ist Pflegewissenschaftlerin und Aktivitas-Trainerin. Nach dem Abschluss ihres Pflegestudiums in Frankfurt am Main leitete sie über zehn Jahre das pflegewissenschaftlich orientierte Institut IGAP (Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung) eines namhaften Hilfsmittelherstellers. Dort war sie mit der Entwicklung von Antidekubitus-Systemen und der Durchführung von Seminaren und Schulungen betraut. Ihr Arbeitsschwerpunkt waren die Themenfelder Dekubitus und Kinderrehabilitation.

Seit Anfang 2007 arbeitet sie bei BEO MedConsulting Berlin im Bereich der Begutachtung von Hilfsmitteln und der Erstellung von klinischen Bewertungen. Vor dem Hintergrund ihrer Ausbildung zur Aktivitas-Trainerin befasst sie sich besonders mit den Zusammenhängen der Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung im Zusammenhang mit der Prävention und der Therapie von Druckgeschwüren. Neben ihrer gutachterlichen Tätigkeit ist sie zudem im Bereich der Fortbildung aktiv.

 

Anette Pelzer

Anette Pelzer ist examinierte Altenpflegerin, Qualitätsmanagerin im Sozialwesen, Qualitätsbeauftragte für soziale Einrichtungen (BAK), Management sozialer Einrichtungen/Heimleitung, NLP-Practicioner, Fachtrainerin für Business & Consulting (Quid agis), Fachtrainerin für soziales Coaching (Quid agis), Multiplikatorin zur Einführung und Implementierung des „Strukturmodells zur entbürokratisierten Pflegedokumentation“.

Seit 2012 ist sie als freiberufliche Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung für die Pflege tätig und im Bereich Reorganisation für ambulante, stationäre Einrichtungen. Schwerpunkt in der Reorganisation ist das Qualitätsmanagement. Anette Pelzer ist Geschäftsführende Gesellschafterin der „Pflegecoaching Anette Pelzer ambulanter Dienst GmbH“; Geschäftsführende Gesellschafterin der „PuMA Pflege und Management Akademie UG“, beide Dortmund.

 

Ulrich Rommel

ist Altenpfleger und seit 1988 in der stationären Langzeitpflege in unterschiedlichen Funktionen tätig, aktuell als Einrichtungsleitung in einer Einrichtung in Ulm mit ambulantem, teilstationärem und stationärem Versorgungsbereich.Er ist tätig als freier Dozent in unterschiedlichen Pflegemanagementbereichen wie Projektmanagement, Personaleinsatzplanung, Dienstplanung und Organisationsentwicklung in der Langzeitpflege.

Herr Rommel ist geschulter Multiplikator zur Einführung und Implementierung des „Strukturmodell zur entbürokratisierten Pflegedokumentation“ und Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg.

 

Dipl.-Kauffrau Mira Schilbach

Jahrgang 1973, absolvierte verschiedene berufliche Stationen bei zwei pharmazeutischen Herstellern von Desinfektions- und Reinigungsmitteln und sammelte dort umfangreiche Erfahrungen in Hygiene und Aufbereitung, insbesondere im medizinischen Bereich. Seit 2007 ist sie unter anderem als freie Mitarbeiterin in der Vertriebsunterstützung, im Marketing und Produktmanagement mittelständischer Healthcare-Unternehmen tätig. Im Rahmen ihrer langjährigen Arbeit für einen Hersteller von klinischen Matratzen und Antidekubitussystemen aus Schaumstoff erwarb sie umfassendes Know-how im Dekubitusmanagement und setzt dieses zusammen mit dem Wissen um die Anforderungen an die Hygiene in der klinischen wie ambulanten Pflege im Interesse Dekubitus-Betroffener ein, zum Beispiel als Vorstandsmitglied der Deutschen Dekubitus-Liga (ddl). Seit Anfang 2014 verantwortet sie die Geschäftsstelle der ddl in Hamburg.

 

Kathrin Schlegel

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin (FH) und unabhängige Sachverständige im Gesundheitswesen (WIFAP). Von 2001 bis 2009 arbeitete sie für gemeinnützige und private Träger von Altenpflegeeinrichtungen mit den Schwerpunkten Qualitätsmanagement und pflegefachliche Beratung. Die Begleitung und Beratung bei MDK-Qualitätsprüfungen und die Einführung und Umsetzung von Expertenstandards des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege) sind seit 2001 ihre Schwerpunktthemen. Sie ist als Dozentin, Auditorin und Beraterin für Pflegeeinrichtungen und als sachverständige Gutachterin für das Sozialgericht Berlin selbstständig tätig.

 

Katharina Schories-Miller

Jahrgang 1979, ist staatlich anerkannte Altenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin (FH) und Wundexpertin ICW®. Aus ihrer beruflichen Erfahrung kennt sie sowohl die stationäre als auch die ambulante Altenhilfe. Derzeit ist sie als Pflegefachkraft und Wundberaterin tätig.

 

Sylke Werner

Jahrgang 1963, ist staatlich anerkannte Altenpflegerin, B.sc. Gesundheits- /Pflegemanagement. Sie besitzt mehrjährige praktische Erfahrungen in der Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe. Derzeit ist sie als freiberufliche Dozentin in der beruflichen Weiterbildung tätig.

 

Nicol Wittkamp

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin (FH) und Master Public Health. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Bereich des Qualitätsmanagements arbeitet sie seit 2008 bei PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG und leitet dort aktuell den Fachbereich Organisationsentwicklung. Zudem ist sie als freiberufliche Dozentin mit dem Themenschwerpunkt Qualitätssicherung und -entwicklung tätig.

 

Dr. Georg-Christian Zinn

Jahrgang 1964, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin und für Kinderheilkunde; mit den Zusatzbezeichnungen Ärztliches Qualitätsmanagement und Infektiologie (DGI) Er ist Leitender Hygieniker des ZHI (Zentrum für Hygiene und Infektionsprävention) der Bioscientia. Das Team des ZHI berät und betreut im gesamten Bundesgebiet medizinische Einrichtungen in den Bereichen Hygiene und Infektiologie. Zusätzlich ist das ZHI akkreditiertes Hygienelabor für Wasser und Umgebungsuntersuchungen.